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Fördermittelberatung: modernes Büro-Setup mit Sanierungsunterlagen und Wohngebäude im Hintergrund

Fördermittel optimal nutzen

BAFA- & KfW-Fördermittelberatung
für Ihr Wohngebäude.

Ich kombiniere Energieberatung, iSFP und Fördermittel-Know-how, damit Sie Zuschüsse und günstige Kredite für Ihre Sanierung sicher und stressfrei ausschöpfen – digital, transparent, förderkonform.

Hinweis: Beratung aktuell für Wohngebäude (Ein- und Mehrfamilienhäuser). Nichtwohngebäude (z. B. Hallen, Büros) sind derzeit nicht Teil meines Angebots.

BAFA & KfW im Blick
iSFP & BEG-Erfahrung
Seit 2018 Gebäudetechnik
Digital & nachvollziehbar

Was Fördermittel für Sie konkret bedeuten können

Förderprogramme reduzieren nicht nur den Zinssatz, sondern ganz konkret Ihre Investition. Unten sehen Sie typische Größenordnungen – im Einzelfall rechne ich Ihre geplanten Maßnahmen detailliert durch.

Fördervorteil mit iSFP

Mehr Zuschuss durch Sanierungsfahrplan

Gleiche Maßnahme – aber deutlich bessere Förderung mit iSFP.

Differenz

7.500 €

bei derselben Maßnahme

Mit iSFP

  • 20 % Förderung
  • bis 60.000 € förderfähige Kosten
  • bis zu 12.000 € Zuschuss

Ohne iSFP

  • 15 % Förderung
  • nur bis 30.000 €
  • max. 4.500 € Zuschuss

👉 Das ist kein Detail, sondern ein Unterschied von 7.500 € bei derselben Maßnahme.

Energieberatung & iSFP

bis 650 €

Für Ein- und Zweifamilienhäuser kann der Staat bis zu 50 % der Beratungskosten übernehmen – bis zu 650 €. Bei Mehrfamilienhäusern sind bis 850 € möglich. Das senkt Ihre Einstiegskosten für eine fundierte Entscheidungsgrundlage.

Einzelmaßnahmen

30–70 %*

Je nach Maßnahme (z. B. Wärmepumpe, Dämmung, Fenster) und Rahmenbedingungen sind Zuschüsse im Bereich von 30 % und darüber möglich. Ich prüfe, welche Programme zu Ihrem Gebäude, Ihrem Einkommen und Ihrem Zeitplan passen.

*Spannbreite, abhängig von Programmstand & individueller Situation.

Effizienzhaus mit KfW-Kredit

Kredit je Wohneinheit*

Für eine Effizienzhaus-Sanierung können Kredite je Wohneinheit mit Tilgungszuschüssen genutzt werden. Entscheidend ist, welche Effizienzhaus-Stufe Ihr Gebäude nach der Sanierung erreicht.

*Höhe und Konditionen abhängig vom jeweils gültigen Programm.

Konkrete Beispielrechnungen

Die folgenden Szenarien sind vereinfachte Beispielrechnungen, damit Sie ein Gefühl für die Größenordnung bekommen. Im Rahmen der Beratung rechne ich Ihre Zahlen individuell und auf Basis der jeweils aktuellen Förderbedingungen.

Beispiel 1 – Heizungstausch EFH

  • Gebäude: Einfamilienhaus, Baujahr 1990
  • Maßnahme: Austausch alter Gastherme gegen Wärmepumpe
  • Investition: ca. 30.000 €

Annahme Förderquote: 30 %

Zuschuss: ca. 9.000 €

Verbleibende Kosten: ca. 21.000 €

Die tatsächliche Förderhöhe hängt u. a. von Technik, Einkommen, Kombination mit weiteren Maßnahmen und den aktuell gültigen Programmen ab.

Beispiel 2 – Gebäudehülle

  • Gebäude: Zweifamilienhaus, Baujahr 1975
  • Maßnahme: Fassadendämmung + neue Fenster
  • Investition: ca. 60.000 €

Annahme Förderquote: 20 %

Zuschuss: ca. 12.000 €

Verbleibende Kosten: ca. 48.000 €

In Kombination mit weiteren Maßnahmen kann ein Effizienzhaus-Standard anvisiert werden, wodurch sich zusätzliche Fördermöglichkeiten ergeben.

Beispiel 3 – Effizienzhaus-Sanierung

  • Gebäude: Mehrfamilienhaus mit 4 Wohneinheiten
  • Maßnahme: Gesamtpaket zu einem Effizienzhaus-Standard
  • Investition: ca. 300.000 €

Annahme Kreditrahmen: 4 × 120.000 € = 480.000 €

Möglicher Tilgungszuschuss: z. B. 10–20 % auf den Kreditbetrag

Hier entscheidet die konkrete Effizienzhaus-Stufe über Höhe von Kredit und Tilgungszuschuss. Ich berechne mit Ihnen, ob und wann sich ein solcher Sprung rechnet.

Eigene Zahlen durchrechnen lassen

Alle Beispielrechnungen dienen nur der Veranschaulichung und ersetzen keine individuelle Fördermittelberatung.

Was die Fördermittelberatung umfasst

Förderprogramme sind komplex, ändern sich häufig und verlangen genaue technische Nachweise. Genau hier setze ich an: Ich übersetze Richtlinien in klare Entscheidungen und begleite Sie von der ersten Idee bis zur Auszahlung.

  • ✓ Prüfung, ob und welche Förderprogramme zu Ihrem Vorhaben passen
  • ✓ Abgleich mit iSFP bzw. Sanierungskonzept, damit Maßnahmen förderkonform sind
  • ✓ Unterstützung bei der Antragstellung bei BAFA / KfW
  • ✓ Technische Nachweise und Berechnungen (z. B. für BEG, Heizlast, Effizienzhaus-Nachweis)
  • ✓ Begleitung bei Verwendungsnachweis, Rechnungen & Dokumentation

Typische Förderwege für Wohngebäude

  1. Energieberatung & iSFP: Geförderte Bestandsaufnahme, individueller Sanierungsfahrplan, klare Reihenfolge der Maßnahmen.
  2. Einzelmaßnahmen: z. B. Wärmepumpe, Dämmung, Fenster, Lüftung – Förderung nach BEG-EM / KfW, abhängig von Technik und Rahmenbedingungen.
  3. Effizienzhaus-Sanierung: Bündelung mehrerer Maßnahmen zu einem Effizienzhaus-Standard, Nutzung von Kredit + Tilgungszuschuss.
  4. Baubegleitung: Förderfähige Qualitätssicherung, damit die Umsetzung zur Planung passt.

Die konkrete Kombination hängt von Objekt, Baujahr, Nutzung und Investitionsvolumen ab. Im Erstgespräch klären wir, welche Route wirtschaftlich und fördertechnisch am sinnvollsten ist.

So läuft die Fördermittelberatung ab

1

Kostenloser Förder-Check

Sie schildern Ihr Vorhaben (z. B. Heizungstausch, Komplettsanierung). Wir prüfen kurz, ob Fördermittel grundsätzlich in Frage kommen.

2

Daten & Unterlagen

Ich erfasse die energetischen Kennwerte Ihres Gebäudes (Abrechnungen, Pläne, Fotos, ggf. iSFP) und gleiche sie mit den Richtlinien ab.

3

Konzept & Förderstrategie

Sie erhalten eine klare Empfehlung, wie Sie Ihr Projekt strukturieren und welche Förderprogramme sinnvoll kombinierbar sind.

4

Antrag & Begleitung

Ich unterstütze Sie bei der Antragstellung, dem technischen Nachweis und – falls gewünscht – bei der baubegleitenden Qualitätssicherung.

Häufige Fragen zur Fördermittelberatung

Kostet der Förder-Check etwas?
Nein. Im kostenlosen Erstgespräch klären wir, ob Förderprogramme für Ihr Vorhaben grundsätzlich passen und wie der nächste Schritt aussieht. Erst danach entscheiden Sie, ob Sie mich mit der weiteren Beratung beauftragen möchten.
Übernehmen Staat oder Bank die kompletten Beratungskosten?
In der Regel nicht vollständig – aber ein großer Teil kann gefördert werden. Die Energieberatung für Wohngebäude wird beispielsweise mit einem erheblichen Anteil des Honorars bezuschusst, gedeckelt je nach Gebäudetyp. Bei Effizienzhaus-Sanierungen können zusätzlich Tilgungszuschüsse und eine geförderte Baubegleitung hinzukommen.
Muss der Förderantrag immer vor Auftragsvergabe gestellt werden?
Häufig gilt: Der Antrag muss vor Beginn der Maßnahme gestellt werden – also bevor Sie Handwerksleistungen beauftragen oder Lieferverträge unterschreiben. Diese zeitliche Reihenfolge ist ein wichtiger Punkt, den wir gemeinsam sauber planen.
Wie oft ändern sich die Förderbedingungen?
Förderprogramme werden politisch gesteuert und können mehrmals im Jahr angepasst werden. Deshalb arbeite ich immer mit den aktuell verfügbaren Informationen von BAFA, KfW und offiziellen Stellen und prüfe Ihre Situation unmittelbar vor Antragstellung noch einmal.

Förder-Check für Ihr Gebäude anfragen

Schreiben Sie mir kurz, welche Maßnahmen Sie planen und in welchem Zeitraum. Ich melde mich mit einem Vorschlag für das weitere Vorgehen und einem kurzen, kostenlosen Erstgespräch.

Mit dem Absenden Ihrer Anfrage erklären Sie sich mit der Verarbeitung Ihrer Daten gemäß unserer Datenschutzerklärung einverstanden.